Neue Ergebnisse SOMATEX Intra Uteriner Shunt

Internationale Experten diskutierten die neuesten Forschungsergebnisse auf dem 15ten World Congress in Fetal Medicine.

SOMATEX® präsentierte zu diesem Anlass vom 26.-30. Juni 2016 den neuen Intra Uterinen Shunt, der unter anderem der antenatalen Behandlung von obstruktiven Harnabflussstörungen bei Feten dient.

Wir danken allen Teilnehmern und Besuchern des SOMATEX® Standes für das große Interesse an unseren neuen Produkten und für spannende Diskussionen vor Ort. Wir würden uns freuen in den nächsten Wochen in Kontakt zu bleiben.

Behandlung von “Lower urinary tract obstruction (LUTO)” mit dem
neuen SOMATEX® Intra Uterinen Shunt

Spannende neue Ergebnisse für den SOMATEX® Intra Uterinen Shunt wurden auf dem Weltkongress von
Professor Geipel von der Universität Bonn vorgestellt.

In der präsentierten Studie wurde festgestellt, dass vesiko-amniotisches Shunting (<17+0 Wochen) mit dem SOMATEX® Intra Uterinen Shunt praktikabel und mit einer niedrigen Rate an frühen Shunt Dislokationen verbunden ist. Vesiko-amniotisches Shunting bietet erhöhte Überlebenswahrscheinlichkeit mit einer gleichzeitig niedrigeren pulmonal bedingten Morbidität. Dabei ist das Risiko von Nierenversagen prä- oder postnatal nach wie vor hoch.

Auch unser Vergleich der neuen Daten mit in bestehenden Veröffentlichungen genannten Komplikationsraten deutet auf positive Ergebnisse für den SOMATEX® Intra Uterinen Shunt hin:

Diagramm-SOMATEX_Shunt

 

 

 

 

 

 

 

 

 1: Geipel A et al., Outcomes of fetuses with lower urinary tract obstruction treated with the SOMATEX® vesicoamniotic shunt < 17+0 weeks: A two-center experience, presented during 15th World Congress in Fetal Medicine, Palma de Mallorca
2: Picone O et al., Thoracoamniotic shunting for fetal pleural effusion with hydrops. Am J Ostet Gynecol 2004; 191(6): 2047-2050
3: 30 - 50% rates for shunt displacement, review by: Wilson RD, Johnson MP., Prenatal ultrasound guided percutaneous shunts for obstructive uropathy and thoracic disease. Sem Ped Surg 2003;12(3):182-9

 

Intra Uteriner Shunt und „Pulmonary Airway Malformation (CPAM)“

Eine weitere nennenswerte retrospektive Studie zu sonographischen Prädiktoren bei CPAM wurde im März dieses Jahres von Dr. A. Hellmund et al.1 veröffentlicht. In der Studie wird die Sensitivität solcher Prädiktoren (z.B. Masse-zu-Thorax Verhältnis) untersucht. Für weitere Informationen dazu können Sie auf den unten genannten Pubmed-Link klicken.

Shunt-bezogene Komplikationen wie z.B. die Shunt Migration, die bei der Anwenung noch immer signifikant auftreten, werden ebenfalls diskutiert

Mit dem Ziel die genannten Shunt-bezogenen Komplikationen zu reduzieren, setzt das Krankenhaus nun den SOMATEX® Intra Uterinen Shunt ein. Dieser verfügt über selbst entfaltende Schirme zur Fixierung an beiden Enden.

1: Hellmund A et al., Prenatal Diagnosis and Evaluation of Sonographic Predictors for Intervention and Adverse Outcome in Congenital Pulmonary Airway Malformation. PLoS One. 2016 Mar 15;11(3):e0150474. 

 

Weiterführende Informationen

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