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Intra Uteriner Shunt

Intra Uteriner Shunt zur Behandlung von Föten mit obstruktiven Harnwegstörungen

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    Produktinformationen

    Alle Merkmale im Überblick:

    • Komplett-Set bestehend aus Shunt, Punktionskanüle (18 G / 220 mm), Vorladesystem und Auswerfer
    • Shunt bestehend aus Nitinolgeflecht und innenliegender, dünner, undurchlässiger Silikonbeschichtung
    • Silikonfreie, selbstentfaltende Schirme an den Enden des Shunts
    • Röntgenmarker an den Schirmansätzen zum Auffinden des Shunts im Mutterleib nach der Geburt, so erforderlich
    • Große Öffnung zur Ableitung der Flüssigkeit
    • Flexible Konstruktion des Shunts für eine optimale Anpassung an die Bewegungen des Fötus und zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit des Zusetzens mit Schwebeteilchen
    • Selbstentfaltende Schirme für ein leichteres Einsetzen in die Blase des Fötus


    Material:

    • Shunt: Nitinol


    Punktionsnadel:

    • Edelstahl
    • im Ultraschall gut sichtbar
    • durch Ultraschliff besonders scharf


    Indikationen:

    • Obstruktive Harnwegstörungen

     

    • VPE: 2 Stück

    Der SOMATEX® Intra Uteriner Shunt dient zur Behandlung von Föten mit eingeschränktem/gestörtem Harnabfluss durch Fehlbildung der ableitenden Harnwege im Bereich der Nieren, des Harnleiters, der Harnblase oder der Harnröhre.

    Der Intra Uteriner Shunt ist ein Komplett-Set bestehend aus dem Shunt, einer Punktionskanüle (18 G / 220 mm), einem Vorladesystem und einem Auswerfer.

    Der Kanülendurchmesser wurde mit 18 G sehr gering gehalten, um eine Minimierung eines Blasensprungs bei der Punktion zu gewährleisten.

    Der Shunt selbst besteht aus einem feinen Nitinol-Drahtgeflecht, an dessen Enden sich jeweils ein selbstentfaltender Schirm befindet. Während die Innenseite des Drahtgeflechts des Shunt-Körpers mit einem dünnen und zugleich undurchlässigen Silikonüberzug beschichtet ist, sind die Schirme links und rechts vom Körper silikonfrei. Der Ansatz beider Schirme ist jeweils mit einem Röntgenmarker versehen, die im Falle eines Verbleibens des Shunts im Mutterleib nach Geburt des Kindes, eine gute Auffindbarkeit gewährleisten. Die flexible Konstruktion des Shunts bietet eine optimale Anpassungsfähigkeit an die Bewegungen des Fötus und die große Öffnung zur Ableitung der Flüssigkeit verhindert die Wahrscheinlichkeit des Zusetzens mit Schwebeteilchen.

    Gegenüber den gängigen Pigtail-Drainagen lassen sich die selbstentfaltenden Schirme einfacher in die kleine Blase des Fötus einsetzen, zudem erfordern sie eine rund 35 % höhere Auszugskraft.

    Materialien zum Download

    Video

    Abstracts

    Prenatal Diagnosis and Evaluation of Sonographic Predictors for Intervention and Adverse Outcome in Congenital Pulmonary Airway Malformation

    Astrid Hellmund, Christoph Berg, Annegret Geipel, Meike Bludau, Andreas Heydweiller, Haitham Bachour, Andreas Müller, Annette Müller, Ulrich Gembruch

    PLOS ONE, 15. März 2016

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