SOMATEX® Medical Technologies verdoppelt den Umsatz bei Produkten für die Behandlung schmerzhafter Wirbelkörperkompressionsfrakturen
Teltow 09.03.2005. Für die Behandlung beschädigter Wirbelkörper etabliert sich zunehmend das minimal invasive Verfahren der Vertebroplastie: Patienten, die aufgrund von Oste-oporose- oder Tumor-Schäden unter ständigen Schmerzen leiden, wird hierbei ein stabilisierender Zement in den beschädigten Wirbel gespritzt. Bei der überwiegenden Anzahl der Patienten führt das Verfahren innerhalb kürzester Zeit zu Schmerzfreiheit.
Der Trend zur Vertebroplastie spiegel-te sich im vergangenen Jahr auch in den Auftragsbüchern von SOMATEX® Medical Technologies wieder. Das Brandenburger Medizintechnolo-gieunternehmen, das Instrumente für das zielgenaue Einbringen und die exakte Dosierung des stabilisierenden Knochenzements entwickelte und produziert, konnte in 2004 die Umsätze in diesem Geschäftsbereich um knapp 100 Prozent steigern. Auch die Zahl der Krankenhäuser, die die Instrumente und den Zement von SOMATEX® einsetzen, wurde in diesem Zeitraum nahezu verdoppelt.
Frank Kniep, General Manager von SOMATEX® , kündigte unterdessen die Weiterentwicklung des Verfahrens an. In Zukunft soll damit nicht nur die Sta-bilisierung beschädigter Knochen möglich sein, sondern auch deren Wiederaufrichtung. So könnte zum Beispiel eine durch Osteoporose deformierte Wirbelsäule wieder aufgebaut werden.
Über SOMATEX®
Die SOMATEX® Medical Technologies GmbH ist Spezialist für die Entwicklung und Produktion minimal invasiver Einmalinstrumente in den Bereichen Tumorablation, Vertebroplastie, Biopsie und Onkologie.
Neben der Herstellung von Standardinstru-menten für diagnostische und therapeutische Verfahren liegt die Kernkompetenz von SOMATEX® in der Entwicklung innovativer Spezialprodukte und neuer Instrumente nach den konkreten Bedürfnissen behandelnder Mediziner. Seit 1992 werden in enger Zusammenarbeit mit Ärzten, Krankenhäusern und Universitätskliniken stetig neue Therapiekonzepte und Produkte entwickelt und verwirklicht. Schwerpunkt sind dabei Verfahren und Instrumente, die minimal invasive Eingriffe unter Einsatz der Magnet-Resonanz-Tomografie ermöglichen. Daneben engagiert sich das Unternehmen seit einigen Jahren verstärkt in der Entwicklung neuer Verfahren und Instrumente zur Behandlung schmerzhafter Wirbelkörperkompressionsfrakturen, etwa bei Osteoporose-Erkrankungen.
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